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Dem altersbedingten Abbau der Gehirnfuktionen kann man durch mäßiges und regelmäßiges Weintrinken vorbeugen. Eine langfristig angelegte Studie mit rund 4000 über 65jährigen ergab eindeutig dieses Ergebnis.
Mäßige Weintrinker im Alter erhalten ihre geistige Frische länger als Abstinenzler. Nach Aussagen der Studie reduziert ein Viertel Liter Wein pro Tag den Alterungsprozeß um mehr als ein Drittel.
Verantwortungsbewußter Weinkonsum ist vor allem psychischer Natur ----> generell werden von außen einwirkende Eindrücke leichter erfaßt. Dies machte sich schon J. W. von Goethe in der Steigerung seiner Kreativität zunutze, welcher als besonderer Freund und Kenner des Rebensaftes galt.
Bereits im Thema "Herzinfarkt" wurde die Weitung der Blutgefäße durch den Konsum von Rot- und Weißwein beschrieben. Der Rot- und Weißwein bewirkt eine verstärkte Duchblutung und somit auch eine verbesserte Sauerstoffversorgung des Gehirns. Dies kann als Hauptursache für die dargestellten positiven Wirkungen des Weines betrachtet werden.
FAZIT: Der mäßige Weingenuß kann zur Verlangsamung des altersbedingten Abbaus der Gehirnfunktion beitragen und steigert Phantasie und Kreativität.
"Gesundheit"