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Bourbon Whiskey

ist ein amerikanischer Whiskey dessen Maische aus mindestens 51% und maximal 79 % Mais (corn) bestehen muss. Der Rest der Maische besteht aus gemälzter Gerste, Weizen (wheat), Roggen (rye), oder Hafer. Gesetzlich wird für den Bourbon Whiskey eine Mindestlagerdauer von zwei Jahren -in neuen Steineichenfässern- vorgeschrieben.

Der amerikanische Bourbon Whiskey wird nach den Regeln gebrannt, die seit 1964 gesetzlich festgelegt sind: Der Whiskey muß aus einer Maische von mindestens 51% Mais gebrannt werden, und zwar mit weniger als 80% Vol., die Mindestlagerzeit beträgt zwei Jahre. Der Rest der Maische besteht aus Gerste ( was die Gärung fördert ), und aus Roggen (der dem Whiskey Würze verleiht).

Hergestellt wird der Bourbon nach einem ähnlichen Verfahren wie der Malt-Whisky. Gelagert wird der " Schnaps ‘’ in innen angekohlten Eichenfässern, wodurch er sein typisches Vanille- und Karamelaroma erhält. Die Fässer dürfen nur einmal benutzt werden. Neue Fässer wirken natürlich intensiver als gebrauchte, und daher muß Bourbon auch nicht so lange reifen wie z.B. Scotch; die gebrauchten Fässer werden nach Schottland und Irland exportiert.

Rey Whiskey

die Maische besteht aus mindestens 51% Roggen (rye) und der Rest aus gemälzter bzw. ungemälzter Gerste, Weizen oder Hafer. Die Lagerung muß vier Jahre in neuen Fässern erfolgen.

Corn Whiskey

die Maische dieser Bourbonvariante besteht aus mindestens 81 % Mais und kann in bereits verwendeten Fässern (vat = engl.: Fass) gelagert werden. Diese Whiskeyart ist von äußerst geringer Qualität und hat somit auf dem internationalen Markt kaum eine Bedeutung.